Monthly Archives: September 2010

Frauen und Technik?

So. Ich glaube nun offiziel an Flüche. Und an Voodoo Puppen. Vielleicht auch ein bisschen an Liebestränke…?

Naja jedenfalls muss irgendwo irgendwie irgendein Männchen rumstehen, das mit einem diabolischen Grinsen im Gesicht (vor einem Flammenhintergrund), die PCs der Leute kaputt macht. In den letzten drei Monaten muss ich wohl drei mal auf seiner PCs-to-kill Liste gestanden haben. Das würde so einiges erklären. Das kaputte Netzteil am dekadenten Zock-PC zu Hause, der RAM in Rumänien, der einfach nicht funktionieren wollte und für den ich erst nach Drohungen (danke Dad ^^) das Geld wieder rausgekriegt hab und jetzt, heute, hier… Die Grafikkarte.

phantombild

WANTED!

Es wäre ja alles nur halb so schlimm, wenn die Fehleranalyse nicht halbe Ewigkeiten dauern würde und ich mich deswegen jedes mal gezwungen sehe, sie musikalisch mit ganz vielen Flüchen zu begleiten. Wahrscheinlich sollte ich einfach keine so emotionale Beziehung zu einem Metallkasten aufbauen. Kein PC heißt aber kein Internet, keine Games, keine Musik und öhm… Keine verplemperten Stunden auf irgendwelchen sozialen Netzwerken. Klingt auch nicht nach Suchti jetzt oder so… ^^!

Ich hab dann noch die leise Vermutung, dass PCs ein random Haltbarkeitsdatum haben, von dem wir nicht erfahren dürfen.

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Rumänien.

Seit einigen Jahren versuche ich, einen Artikel über Rumänien zu schreiben. Ich fange immer an, schreibe ein paar Zeilen und stelle fest, dass sich das Ganze viel zu pessimistisch anhört. Dann rede ich mir ein, dass die Realität nicht so düster aussehen kann. Dass ich als Ausgewanderte nicht verstehe, wie die Menschen ticken. Wenn ich aber im Land bin, spreche ich mit Verwandten, Freunden, Bekannten. Die Einzigen, die einigermaßen zufrieden sind, sind diejenigen, die bewusst keine Nachrichten hören, sich von der Welt abschotten und nur noch das beachten, was sie direkt betrifft.

Alle anderen sind unzufrieden. Mit der wirtschaftlichen Situation des Landes, mit der Korruption und der Ungerechtigkeit. Damit, dass man mit ehrlicher Arbeit kaum über die Runden kommt, während andere mit Lamborghinis durch die Innenstädte kriechen (schneller könnten sie wegen dem Verkehr und den Gruben nicht fahren). Reichtum wird gern zur Schau gestellt, notfalls kiloweise mit Goldketten und Armbänder.

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Neue Hüfte? BAM!

Remember Bam-Bam? Barneys Sohn aus den Flinstones? Wie die Zeit vergeht… Er ist jetzt erwachsen, hat sich einige Gefängniss Tattoos zugelegt und ist ganz groß im Ich-heile-dich-mit-der-awesome-Kraft-Gottes-Geschäft (nicht wirklich, aber wenigstens scheffelt er ein Haufen Kohle dank deiner Dummheit)! Bam-Bam!

Vielleicht funktioniert das auch mit einem neuen Gehirn. Just sayin’.

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Living online plants

Gestern sprach ich mit einem Baum. Er war so nett, mich auch als fb Freund zu adden. Er sagt auch immer Bescheid, wie es ihm geht. Bffs ich und der Talking Tree.

Heute habe ich dann eine Pflanze geliked. Wenn ich mich lustig fühle, kann ich sie durch Kommentare auf ihrem fb Profil gießen. Ich kann sie dadurch aber auch killen. Sie wurde schon zwei mal von “wohlwollenden” Menschen ertränkt. Save the Meet Eater by shutting the fuck up! :D

Fühle mich nun total naturverbunden. So, hier vor meinem PC… Bin dann mal einen Regentanz aufführen.

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HowTo: Give your opossum a pedicure!

Wie oft wart ihr denn schon in der Situation, einem Opossum eine Pediküre geben zu müssen, aber wusstet nicht, wie ihr vorgehen solltet?! Well, fear no more! Diese angenehme Dame macht es vor. Und das mit einer Miene, die gleichzeitig an eine Psycho-Oma und an Morticia der Addams Family erinnert, yay o.Ô!

Wenn das arme Opossum reden könnte, würde es schreien. Schreien und nie mehr aufhören…

And remember kids: “Do NOT put false fingernails on an opossum!”

Klickt auf Ihre Webseite, if you dare!

(via BoingBoing)
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Von Barca nach Madrid

Also ging ich. Nach wochenlangem “meh, mir ist langweilig, ich hock mich vorm PC”, schaffte ichs doch irgendwie die Maus auf “buchen” zu bewegen, zu klicken und auf gings ins Wunderland – ääääh Spanien mit Germanwings.

Natürlich zu einer wunderbar matinalen Zeit, fünf Uhr morgens. In einem Augenblick der Panik dachte ich während des Fluges, dass mir meine Nebensitzerin (flog zum ersten Mal) aufm dem Schoß kotzen würde. Geistesgegenwärtig hat sie dann aber doch noch die Tüte getroffen. Obwohl ich auf mein übliches Bloody Marry, auf die Massage und auf Palmenwedeln verzichten musste, bin ich dann mit guter Laune in Barcelona gelandet.

Diese ist erst verflogen als die Rückenschmerzen eingesetzt haben, beim Wandern durch die Stadt, mit 15kg Reisegepäck. Da war es aber auch schon Zeit, im Hostel einzuchecken. Dank meiner Nachfrage-Skills (Olá! *auf Blatt mit Name des Hostels zeig*) war es kein Problem mit dem Hinkommen.

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Hatte wirklich Glück mit den Leuten, gleich am ersten Tag einen Ami und drei Kanadier kennen gelernt und schön einen trinken gegangen. Unglücklich waren allerdings die KO-Tropfen im Drink der Kanadiern, die mit war. Dabei sah der Klub gar nicht so schlimm aus, immerhin besser wie die Katakomben, wo wir davor drin waren! Was haben wir daraus gelernt? Immer aufs Glas aufpassen. Außerdem keinen Minirock anziehen falls man später vor hat, wie ein Sack Kartoffeln über die halbe Stadt geschleppt zu werden. Ebenfalls toll: Die vier Polizisten, die sie in dem Zustand gesehen haben, haben keine Miene verzogen… Mädel war am 3. Tag wieder ok (am 2. eher weniger), es hätte also deutlich schlimmer aus gehen können (Hostel anyone?).

Irgendwer hatte den genialen Plan, am Strand den Rausch vom Vorabend wegzupennen. Der Strand in Barcelona ist aber kein normaler Strand. Es ist der Ort, wo man Massagen von Vietnamesen kriegt, für läppische fünf Euro. Oder Piercings. Oder Dreadlocks. Oder Henna-Tattoos. Nein? Wie wäre es dann mit einem kalten Bier? Vielleicht ein paar Stoffetzen oder ein Handtuch mit Hanfblättern? Ein einfaches “NO!” nahmen die Herrschaften als eine Art Ermutigung, mit mehr Begeisterung ihre Produkte anzupreisen, deswegen sahen wir uns zu drastischeren Maßnahmen gezwungen…

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Nur ein gewisser Herr las unser Zeichen und drohte prompt mit seinen “Freunden” wiederzukommen, wir haben auf ihn gewartet, aber er tauchte nie auf. Schade eigentlich, hätten uns bestimmt blendend verstanden!
Zwei Fotos von Barcelona gibbet nun. Den Rest auf Facebook oder Flickr!


Why so seriousssss -.-?

Zaragoza dagegen hat in dem Moment gewonnen, als ich aus dem Zug gestiegen bin. Triforce ftw! Ansonsten war da ned viel, nur zehn Kirchen für die heilige Maria… Und ein allsehendes Auge, wie in jedem normalen Hinterhof.


Lecker rosa Hamburger!

Ehrlich gesagt, war ich dann von Madrid ein bisschen enttäuscht. Klar war es schön, warm und die leichten Damen am Straßenrand haben alle Rumänisch gesprochen… Aber ja, irgendwas hat gefehlt. Immerhin hatten sie Schildkröten im Stadtpark!!

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